How to develop webgames

GDC 2012: Best practices in developing a web game
– googleproduktlastig; ist aber ok
– technisch Highlevel; eher für Produktmanager, Projektleiter
– man braucht eine DB, Content Server, Gameplay Server
– zusätzlich Wallet für Bezahlen, Analytics für Tracking
– Content zu ZIPs zusammenfassen; Vorteil: weniger Requests; Nachteil: größere Teile, längere Ladezeiten (aber seltener)
– Caching im Auge behalten / richtig einrichten: kann Kosten am Content Delivery Server sparen; jedes Rausschicken kostet
– Channel API für State-Sync der Clients; nur JS; XMPP Protokoll
– Nutzer ändert seine Browserspracheinstellung; „navigator.language“ bleibt unverändert!; Nutze Serveraufruf da HTTP „Accept-Language“ Header „korrekter“ ist; siehe auch ajaxhttpheaders.appspot.com
– Datei hochladen + automatisch übersetzen mit interaktiver Nachbearbeitung: http://translate.google.com/toolkit
– Laß den User GPU-Beschleunigung abschalten! Kann sein er hat eine lausigen GPU-Prozessor, aber 6 CPU-Kerne; von denen könnte einer locker besseres Rendering bieten als die GPU
– User „tab’t davon“; JS „visibilitychanged“ Event: Spiel anhalten?, Spieltonlautstärke senken?
– Wenn ein Fehler im Client/Browser auftritt: jsErrLog, jdrop.
– Kaufen im Tutorial zeigen; mit „Free Credits“; 30% mehr kaufen; Gesamtnutzungsdauer ist länger
– mainroach.blogspot.com

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